Technische
Details: Baubeginn: CY 9768, Newport News Orbital Shipyards (Erde). Indienststellung:
CY 9772 in Anwesenheit der Vedranischen Kaiserin Sucharitkul XII und des High
Guard Admiral Constanza Q. Stark.
Die
Namensgebung: Soll an die rasche Entwicklung und Vereinigung der Andromeda-Galaxie
unter der Herrschaft der Vedraner erinnern. Details: Erster Captain:
Fatima Novarro (4 Jahre). Zweiter Captain: Perim, ein Perseide (2 Jahre und einige
Monate; nach dem Tod der gesamten Crew nach der ersten Begegnung mit dem Magog-Weltenschiff
irrte Andromeda 14 Monate ohne Besatzung durch den Slipstream). Dritter Captain:
Dylan Hunt (3 Jahre, bevor der nietzscheanische Verrat erfolgte).
Funktionsweise
des Antriebs: Wie jedes andere Raumschiff basiert der Antrieb der Andromeda
auf Wasserstoff und Antiprotonen. Diese beiden Komponenten setzen, wenn sie in
den dafür vorgesehenen Reaktoren aufeinander treffen, eine Materie-Antimaterie-Reaktion
in Gang, die die Energie für den Antrieb liefert. Diese Energie wird im wesentlichen
so eingesetzt: ein Teil davon wird benutzt, um den Schwerkraftfeldgenerator zu
betreiben ("Gravity Field Generator", kurz: GFG). Dieser GFG reduziert
die nicht unwesentliche Masse der Andromeda von etwas über 96 Millionen kg
auf etwas unter 1 (!) kg. Der andere Teil der Energie wird dafür verwendet,
weiteren Wasserstoff durch den "Magnetplasma-Antrieb" zu pressen. In
diesem Magnetplasmaantrieb wird der beschleunigte Wasserstoff in geladenes Wasserstoffplasma
umgewandelt, das mit knapp unter Lichtgeschwindigkeit freigesetzt und im Rückstoßprinzip
für den Antrieb sorgt. Je besser der Plasmaantrieb funktioniert, desto höher
die zu erzielende Geschwindigkeit. Grundsätzlich
besteht die Möglichkeit, Wasserstoff und Antiprotonen auf entsprechenden
Drifts aufzufüllen (vergleichbar mit Tankstellen). Viele Schiffe haben jedoch
auch die notwendigen Einrichtungen, um Wasserstoff aus der Atmosphäre eines
Gasgiganten aufzunehmen. Dieser natürliche Wasserstoff wird dann an Bord
gereinigt und benutzt, um mit Hilfe von Solarenergie die ebenfalls notwendigen
Antiprotonen herzustellen. Die natürliche Gewinnungsmethode hat einen Nachteil
im Gegensatz zum Tankstopp an einer Drift: sie ist sehr langwierig.
Lt.
"Serienbibel" soll die Andromeda in der Lage sein, mit vollen Tanks
60 Tage operieren zu können, wobei natürlich die Belastung in dieser
Zeit wesentlichen Einfluss auf diese Zeitspanne hat. Unter Kriegsbedingungen kann
es eher nötig sein nachzutanken als in Phasen relativer Ruhe.
Hinweis zum
Antrieb: Auf die Idee kam ich durch Harpers Zeugenaussage in 4.11 The
torment, the release, wo er statt gegen Dylan Stellung zu beziehen, dem
Ankläger Pish lieber die Funktionsweise des Antriebs erklärte.
Die restlichen Details stammen von www.andromedaascendant.com sowie einem
ähnlichen Feature unter www.andromedatv.com.
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